mobile menu

Details klassische Massage

Unter einer Massage wird die mechanische Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur verstanden. Zum Einsatz kommen Dehnungs-, Zug- und Druckreize. Diese werden meist mit den Fingern, Handflächen oder Ellbogen ausgeführt. Es können aber auch spezielle Massagegeräte zum Einsatz kommen.

Wer lange vorm Computer sitzt, wird es kennen. Wer häufig Stress empfindet ebenso! Schulter, Nacken und Bauch verkrampfen sich auf unnatürliche Weise und in Momenten der Ruhe machen sich diese Bereiche schmerzlich bemerkbar. Die Muskeln können nicht mehr gelöst werden, Sehnen sind überbeansprucht und Gelenke können keine natürliche Position zur Entlastung einnehmen. Es kommt zum Verschleiß. Um diesem vorzubeugen und auch etwas für die geistige Entspannung zu tun, gehen immer mehr Menschen in Massagestudios. In professionellen Händen werden dort die kritischen Stellen sanft gelöst, so dass nach kurzer Zeit eine tiefe Entspannung von Körper und Geist möglich wird. In Zürich bieten wir diese Erholungs- und Entspannungskur für Ihren Alltag an. Die klassische Massage ist das Mittel der Wahl, wenn Sie neben körperlicher Entspannung auch die Entspannung Ihres Geistes suchen.

Die Massage – Entspannung für Körper & Geist

Die Körpermassage beruht auf einem simplen Prinzip: Mit den Händen, Fingern oder Ellbogen wird auf den Körper eingewirkt, so dass lokale oder umfassende Körperreaktionen hervorgerufen werden. Was simpel klingt, erfordert aber neben dem Wissen um den Körperaufbau, die Körperwirkungen und die Massagetechniken vor allem Einfühlungsvermögen, Sensibilität und Hingabe. Entspannung mit Massagen gelingt nur, wenn der oder die Massierende selbst entspannt genug ist, um über die Körperberührung diese Entspannung weiterzugeben. Je nach Massageart gibt es unterschiedliche theoretische Grundlagen und Ziele. So ist es z. B. möglich, die lokale Muskulatur zu entspannen oder an bestimmten Punkten die Durchblutung zu stärken. Mithilfe von Reflexbögen ist auch die Anregung innerer Organe möglich. Die Entspannung der Muskulatur, der intensive Körperkontakt und das Einfühlungsvermögen professioneller Masseurinnen bzw. Masseure reduzieren Stress, psychische Anspannungen und führen letztlich zu einer ganzheitlichen Entspannung.

Die klassische Massage

Diese umfassende Wirkung der Körpermassage ist auf dem Weg der klassischen Massage zu erreichen. Diese wird auch als schwedische Massage bezeichnet. Sie wird auf der ganzen Welt von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und gehört zu den bekanntesten Massageformen. Das Besondere an der klassischen Massage ist, dass sie ein Universalheilmittel ist. Sie hilft u. a. bei Verspannungen, lokalen Schmerzen, Wirbelsäulen-Syndromen, Spastiken, Neuralgien oder posttraumatischen Störungen. Die klassische Massage ist wissenschaftlich und medizinisch anerkannt und lässt keinen Zweifel an ihren wohltuenden Wirkungen. Diese werden über Streichen, Kneten und Muskeldehnungen erreicht. Hinzu kommen Druckpunktbehandlungen. Mit diesen Anwendungen kommt die klassische Massage vor allem dort zur Anwendung, wo es um die Entspannung von Muskeln geht. Diese verhärten bzw. verspannen sich durch ungünstige Bewegungs- oder Haltungsmuster und müssen für ein beschwerdefreies Leben wieder gelöst werden. Außerdem wird durch die Berührungen die Durchblutung der Haut verbessert. In der schwedischen Massage gibt es fünf Handgriffe, die in bestimmten Reihenfolgen angewendet werden.

Die Grifftechnik der klassischen Massage

Zu der Grifftechnik gehören folgende Elemente: Effleurage (Streichung), Petrissage (Knetung), Friktion (Reibung), Tapotement (Klopfung) und Vibration (Erschütterung). Zu Beginn wird der Körper gestrichen. Die Technik erinnert an das Streicheln und soll die Haut der Kundin bzw. des Kunden an die der Masseurin bzw. des Masseurs gewöhnen. Sie dient auch zum Verteilen von Massageöl. Bei der Knetung werden Haut und Muskel gegriffen und je nach Bedarf mehr oder weniger stark geknetet. Diese Bewegung dient der Lösung unnötiger Verkrampfungen. Wie bei einem Kuchenteig, der geknetet wird, wird der Muskel durch diese Technik immer weicher. Bei der Friktion geschieht die Massage mit kleinen Kreisbewegungen der Fingerspitzen oder Handballen. Durch das gleichmäßige Kreisen können Verhärtungen aufgelöst werden. Bei der Klopfung wird mit den Fingern, der flachen Hand oder der Hohlhand auf den Körper geklopft. Die Bewegungen sind kurz und erinnern an leichte Schläge. Mit diesen wird die Durchblutung gestärkt und der Muskeltonus verändert. Bei der Vibration erzeugt die Masseurin bzw. der Masseur ein Muskelzittern, indem er seine Finger oder die gesamte Hand auflegt und in kurze zittrige Bewegungen versetzt. Das Zittern überträgt sich auf den Körper der bzw. des Patienten und kann bis in tiefere Gewebeschichten und die inneren Organe vordringen und dort krampflösende Wirkungen auslösen.